Spring Break 2/2

Am nächsten Tag hatte ich mir vorgenommen nach Downtown LA zu fahren. Dafür ging es zunächst durch Beverly Hills, wo ich auch wieder einen kurzen Shopping-Stop eingelegt habe und mir den Rodeo Drive angesehen habe – leider liegen die Geschäfte dort nicht ganz in meinem Budget aber man darf ja mal träumen.

In Downtown LA bin ich dann die ganze zeit über im Bus sitzen geblieben. Ich hatte zwar viele Orte, die ich mir gerne genauer angesehen hätte, aber das Problem war, dass mein Bus nach Hause später nicht mehr fuhr und ich wollte auf keinen Fall irgendwo in Downtown sein ohne irgendeinen Plan, wie ich wieder nach Venice komme. Trotzdem habe ich viel gesehen und es war insgesamt wieder ein sehr schöner tag.

(Ich weiß, ich bin kein besonders talentierter Fotograf…)

Am nächstenTag ging es dann schon wieder nach Hause. Ich hatte mir ein Zugicket gebucht, und der Zug sollte zwar erst nachmittags losfahren, ich war aber von den vergangenen Tagen zu erschöpft, um mir noch großartig etwas anzusehen, sodass ich direkt  zu Union Station gefahren bin und dort gewartet habe. Die Zugfahrt war dann ganz entspannt und ich hatte einen schönen Ausblick, da wir eine Weile direkt am Meer entlang gefahren sind.

Als ich dann schließlich in Santa Barbara angekommen bin war ich sehr froh, wieder zurück zu sein. Ich wusste genau, welchen Bus ich nach Hause nehmen konnte, und nach meiner Hostelerfahrung habe ich mein Zimmer mit meinem Hochbett umsomehr schätzten gelernt.

Ich hatte überhaupt kein Problem damit, alleine in LA unterwegs zu sein. Das einzige, worauf ich immer geachtet habe, ist, dass ich vor Einbruch der Dunkelheit wieder in meinem Hostel war. Leider hab mein Hostel dann nachts auch nicht mehr verlassen, denn es sind schon teilweise ein paar komische Menschen in Los Angeles unterwegs, denen ich nicht alleine bei Nacht begegnen möchte. Es gab aber keinen Moment wo ich mich unsicher gefühlt habe.

Die restliche Zeit meiner Ferien habe ich dann einfach in Santa Barbara verbracht – im Prinzip lebe ich ja auch im Moment dort wo andere Leute urlaub machen.

Aber wie immer waren die Ferien natürlich viel zu kurz!

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